Zum Konzert von Wilderswil schrieb Marianne Baumann in der Jungfrauzeitung vom 12. September folgenden Artikel: (Quelle)
Rückmeldungen von Konzertbesucher:
- eure Musik wirkte lebendig, die präzisen und sauberen Artikulationen zeichneten sich mit einer klaren Klangfarbe aus
- mit dem Saxaphon eine Alphornstimme zu übernehmen, war eine gewagte und tolle Idee, einfach genial
- Die Röseligarten-Lieder waren ein Ohrenschmaus, glanzvoll musiziert.
- Alphornklänge in der Kirche und nicht auf der Alp, die Alphörner haben sich bestens mit den verschiedenen Blockflöten zusammengefügt.
Ausschnitt aus dem Bericht der "Wochen-Zeitung für das Emmental und Entlebuch"Nr. 44, erschienen am Donnerstag, den 1. November 2007 über das Konzert vom Sonntag, den 28. Oktober 2007, im Hallersaal des Parkhotels Schloss Hünigen.
"In Georg Philipp Telemanns Wassermusik "Hamburger Ebb' und Flut" brachten die Musikantinnen ihr ganzes Repertoire von Instrumenten zum Erklingen und zogen damit ungezwungen durch die zehn Abschnitte der Komposition. Unter der Leitung von Susanne Hügli bewegten sich die elegant gekleideten Tänzerinnen zu den Country Dances "Picking up sticks" und "Parsons farewell" von John Playford. Anmutig schritten sie in Paaren zum Menuett von Mozart übers Parkett. Im Guggisberger Lied, arrangiert von Georg Schneeberger, kam ein Akkordeon als tragende Begleitung zum Zug. Das Akkordeon und die Akkordeonflöte (Melodica) taten sich zusammen und spielten in erfrischendem Duett den "Tango nostalgie" und "L'heure bleue" von Georg Espitalier. Zum Abschluss zog der Blockflötenchor mit seinen Holz-Blasinstrumenten in Rosenhecks Musette nach Paris. Die zahlreichen Konzertbesucher verdankten den ausgewogenen Auftritt mit lobendem Applaus."
Am 27. Oktober fand in der ref. Kirche Wohlen BE und am 28. Oktober in der Jesuitenkirche Solothurn je ein Konzert unter dem Motto "Im Glanz des Sonnenkönigs und seiner Nachfolger" statt. Die Begeisterung und Freude der Konzertbesucher möchten wir allen weitergeben:
- Musik, die ins Herz geht, so natürlich war sie.
- Die Kombination Laute mit Flöte ist gelungen, das Cello war sehr schön und hat sich gut mit den Flöten gemischt.
- Es war wunderschön heute in Wohlen, spielt auch in Solothurn so!
- Eure Musik drückt ausgelassene Fröhlichkeit, Ernst, Zartheit und andere Stimmungen aus.
- Die gute Stimmung (Intonation) trotz der verschiedenen Flöten (Fehr, Möck, Küng) war überraschend.
Hier ein Artikel aus dem Berner Oberländer vom 9. November 2005 zum Konzert in Spiez vom 5. November 2005